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Einhornhöhle

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  • Geeignet für Kinder
  • Hundefreundlich
  • Parkplätze vorhanden

Alle Informationen im Überblick

Typ
Höhle
Epoche
Ur- und Frühgeschichte
Entstehung
1541
Zugehörigkeit
Harz
Stadt
37412 - Herzberg am Harz
E-Mail
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Telefon
+49 5521 997559
Website
zur Homepage
Geo Koordinaten
51.634994, 10.404094
Die erste urkundliche Erwähnung hatte die Einhornhöhle im Jahre 1541. Durch mysteriöse Funde in und um die Höhle erlangte sie alsbald einen großen Bekanntheitsgrad. So hieß es, man habe Knochen und Zähne eines bekannten fabelwesens gefunden, eines Einhorns. Dementsprechend benannte man die Höhle auch danach.
Die steigende Bekanntheit sorgte sogar dafür, dass ein reger Handel mit offensichtlichen Einhorn-Artefakten entstand. So befasste sich selbst Gottfried Wilhelm Leibniz mit dem Thema und skizzierte in seiner Protagaea ein Einhorn-Skelett, das heute als Werbesymbol der Schauhöhle dient.
Erst um das Jahr 1872 fand man nach eingehenden Untersuchungen heraus, dass es sich nicht um Einhornknochen, denn um Knochen von über 70 verschiedenen Tieren, wie Wölfen, Bären und Höhlenlöwen handelte.
Heute ist die Höhle teilweise erschlossen und kann im Zuge einer Führung begangen werden. Von den tatsächlichen 610 Metern Höhlentiefe, sind jedoch bisher etwa die Hälfte durch Touristen begehbar.

Besucherinformationen

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Haus Einhorn
37412 Herzberg am Harz
Deutschland

Startadresse:

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